PPFD oder photosynthetische Photonenflussdichte ist ein Maß dafür, wie viel Licht für das Pflanzenwachstum zur Verfügung steht. Es ist wichtig zu wissen, was die beste PPFD für das Wachstum ist, da zu wenig oder zu viel Licht das Pflanzenwachstum und die Entwicklung beeinträchtigen kann.
Die optimale PPFD für wachsende Pflanzen hängt von der Pflanzenart, ihrem Wachstumsstadium und der benötigten Lichtintensität ab. Im Allgemeinen gilt eine PPFD zwischen 400-800 µmol/m2/s für die meisten Pflanzen während der vegetativen Phase als optimal, während eine PPFD von 600-1000 µmol/m2/s während der Blütephase optimal ist.
Für lichtschwache Pflanzen wie Farne ist eine PPFD von etwa 200 µmol/m2/s ausreichend, während lichtstarke Pflanzen wie Tomaten und Paprika während der Blütephase eine PPFD von etwa 1000 µmol/m2/s benötigen.
Es ist wichtig zu beachten, dass eine höhere PPFD nicht unbedingt besseres Wachstum bedeutet. Zu viel Licht kann Pflanzenblätter tatsächlich schädigen und Wasserverlust durch Transpiration verursachen. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Lichtintensität und -dauer zu finden, um optimales Wachstum zu gewährleisten.
Neben dem PPFD-Wert spielen auch andere Faktoren wie Lichtspektrum, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung eine wichtige Rolle für das Pflanzenwachstum. Beispielsweise ist blaues Licht wichtig für das vegetative Wachstum, während rotes Licht die Blüte fördert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die beste PPFD für den Anbau je nach Pflanzenart und Wachstumsstadium variiert. Es ist wichtig, die Lichtintensität und -dauer zu überwachen und anzupassen, um optimales Wachstum zu gewährleisten und Schäden zu vermeiden. Darüber hinaus müssen auch andere Umweltfaktoren berücksichtigt werden, um das Wachstum und die Entwicklung der Pflanze zu unterstützen.
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